Twitter: Wem folgen und warum?

Beim sozialen Netzwerk Twitter können Sie sich optimal mit anderen verbinden: Dabei verschicken Sie Kurznachrichten, so genannte Tweets, an Personen, die Ihnen folgen – die so genannten Follower. Im Gegenzu lesen Sie die Tweets anderer Twitter-Nutzer, denen Sie widerum folgen. Mit wem Sie sich bei Twitter unbedingt verbinden sollten und warum, erfahren Sie hier! Wir haben sieben nützliche Tipps zusammen getragen!

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Zugegeben, viel Platz hat man nicht: Gerade mal 140 Zeichen lassen sich über Twitter in die Welt hinauszwitschern (engl. twitter = Zwischern). Twitter kann jedoch als perfekter Informationskanal dienen, wenn Sie den richtigen Leuten folgen! Grob geschätzt dürften 95 Prozent der getwitterten Informationen als belanglos oder gar unnötig empfunden werden. Allerdings lohnt es sich, seine Fühler genau nach den verbliebenen fünf Prozent auszustrecken. Dies gilt vor allem, wenn Sie an Informationen aus Kriegs- und Krisengebieten interessiert sind. Denn dann dürfte Twitter oft der einzige Weg sein, um an wirklich brandheiße Informationen zu kommen. Wer die richtigen Leute für Sie sind, hängt natürlich von Ihrer Branche ab. Einige pauschale Ratschläge lassen sich jedoch unabhängig davon anwenden:

1. Geschäftskontakte

Falls Sie einen neuen geschäftlichen Kontakt geknüpft haben, sollten Sie gleich prüfen, ob dieser auch bei Twitter vertreten ist. Dazu sollten Sie am besten die folgen Suchschritte ausprobieren:

  • Geben Sie in der Google-Suchmaske ganz einfach den Namen der gesuchten Person sowie den Suchbegriff Twitter ein. Etwa so: „Sebastian Schneider“ twitter.
  • Schauen Sie auf der Website der jeweiligen Person oder seines Unternehmens nach. Oft wird man im Impressum, in der Rubrik „Kontakt“ oder in der Sidebar fündig – hier finden sich nicht selten Hinweise auf Social-Media-Accounts.

Indem Sie Ihren geschäftlichen Kontakten auf Twitter folgen, behalten Sie den Überblick, wie sich die jeweiligen Personen und deren Unternehmen entwickeln, was diese schreiben oder wem sie folgen. Auf diese Weise bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie sich die jeweiligen Geschäftspartner (Kollegen) in sozialen Medien verhalten. Sie können von diesem Verhalten oft einiges lernen und nicht selten wichtige Informationen bekommen.

2. Andere Freelancer aus der gleichen Branche

Falls Sie zu denjenigen Freelancern gehören, die nicht alle Dienstleistungen alleine stemmen  und Aufträge öfter mal outsourcen (oder dies planen), sollten Sie verständlicherweise über ein entsprechendes Netzwerk verfügen. Was liegt hier näher, als sich über Twitter ein Bild der bisherigen (oder potenziellen) Kollegen zu machen? Folgen Sie anderen Freelancern aus Ihrer Branche und lesen deren Tweets! Sie bekommen so ein besseres Bild von der Arbeit Ihrer Kollegen. Twitter kann Ihnen dabei helfen, die Einstellungen, Meinungen und Arbeitsweise der Branche besser einzuschätzen.

3. Was meine Kontakte mögen, mag ich auch

Hier gilt das Motto: Was meinen eigenen Kontakten gefällt, könnte auch für meine Geschäfte interessant sein. Vielleicht folgen Ihre Twitter-Kontakte ja einigen außerordentlich spannenden Branchenkollegen oder potenziellen Kunden, von deren Existenz Sie bislang noch nichts wussten? Testen Sie ein paar dieser Kontakte, indem Sie ihnen einfach folgen – vielleicht sind ein paar interessante Tweets dabei. Bei Nichtgefallen können Sie Personen, denen Sie folgen, die „Freundschaft“ natürlich auch jederzeit wieder kündigen, sprich entziehen.

4. Hashtag-Suche

Hashtags sind besonders gekennzeichnete Wörter, nach denen sich gut suchen lässt. Hashtags beginnen dabei immer mit dem Rautenzeichen (“#”), direkt im Anschluss daran folgt dann das gesuchte Wort – beispielsweise  „#Freelancer“ oder „#Google„. Machen Sie sich eine Liste, welche Hashtags für Sie von Bedeutung sein könnten – und starten Sie mit der entsprechenden Suche. Sie werden überrascht sein, was die Plattform so alles bereit hält!

5. Mitwettbewerber

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Zögern Sie daher nicht und folgen Sie Ihren Mittwettbewerbern, denn so erhaschen Sie vielleicht die eine oder andere Information, die für Sie nützlich sein könnte. Dabei können Sie zudem lernen, wie die Konkurrenz Twitter als Medium nutzt und welche Informationen sie preisgibt. Falls Ihre Mitstreiter deutlich mehr Follower als Sie selbst haben, sollten Sie prüfen, woran dies liegt – und davon lernen!

6. Neue Kunden

Haben Sie schon einen potenziellen Neukunden im Visier? Oder sind Sie generell ständig mit der Akquise neuer Kunden beschäftigt? Dann sollten Sie unbedingt einmal prüfen, ob diese auch bei Twitter vertreten sind. Eventuell stoßen Sie dabei auf interessante Informationen, die für Ihre Akquise nützlich sein könnten. Dabei erfahren Sie sicherlich auch Einiges über die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden und können so besser auf diese eingehen.

7. Vorbilder und interessante Personen

Haben Sie eigentlich Vorbilder? Lassen Sie sich gerne von ihnen inspirieren? Dann spricht auch nichts dagegen, diesen zu folgen. Holen Sie sich Anregungen, lesen Sie einfach zum Spaß in der Mittagspause und lachen Sie über täglich gepostete Witze – Twitter darf ruhig auch mal Spaß machen! Und von dieser Art von Accounts gibt es jede Menge, Sie müssen nur losklicken!

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