Selbstgebackene Kekse für Kunden und Kollegen Tipps für geschäftliche Weihnachtsgrüße – unsere Favoriten

Alle Jahre wieder – die immer gleiche Frage: Wie wünsche ich meinen Kunden und Kollegen ein frohes Weihnachtsfest? Oder lieber doch ein gesegnetes Fest? Virtuell oder auf einer schönen Papierkarte? Oder gibt es noch andere Aufmerksamkeiten, mit denen man besonders auffällt? Ja, die gibt es! In diesem Blog-Artikel haben wir einige originelle Weihnachtswünsche gesammelt, die uns in den vergangenen Tagen erreicht und bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Tipp 1 – unser Favorit: Ein winziges weißes Schächtelchen, gefüllt mit zwei Keksen, überbrachte uns der Postbote in diesen Tagen. Ein Plätzchen hat die Form eines hochhackigen Damenschuhs und ist mit fuchsiafarbenem Zuckerguss überzogen, der andere stellt zwei langstielige Sektkelche dar und ist mit weißem Zuckerguss verziert. Fünf kleine weiße Perlen sollen das Blubbern der Flüssigkeit symbolisieren, ein silbernes Kügelchen signalisiert Glamour. Eine tolle Idee, auch wenn ein Keks leider – trotz Seidenpapier – auf dem Transportweg zerbrochen ist.

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Doch wer schickt dem Freelancer-Blog Selbstgebackenes? Die Marketing-Idee hat sich Sonja Kreye einfallen lassen, die als selbstständige Kommunikationsberaterin mit ihrer Firma „Kreye Media – Business Celebrity“ (www.business-celebrity.com) in München ansässig ist. Seit mehr als zehn Jahren berät sie große Marken und Sportler. Seit sie selbst Mutter ist, hat sie sich auch auf „die Kleinen“ spezialisiert: Ganz normale selbstständige Frauen, die sie mit Hilfe eines videobasierten Online-Trainings berät und zu mehr Bekanntheit verhilft.

Der Clou des Weihnachtspräsents: Die Kekse spiegeln die Unternehmensfarben wieder. Woher wir das alles wissen? Ein nettes, unaufdringliches Schreiben lag dem Keks-Schächtelchen bei. Unsere Meinung: Eine nette Idee, zumindest einen Klick auf die Website und ein paar Zeilen als „best practice“ für Weihnachtsgrüße ist uns das Engagement von Sonja Kreye auf alle Fälle wert. Ach ja, die süßen Kekse stammen übrigens aus der Münchner Zuckerbäckerei www.meinkeksdesign.de – vielleicht lassen Sie dort ja im kommenden Jahr auch etwas Individuelles für Ihre Kunden anfertigen (Apropos: Unsere Anschrift finden Sie im Impressum!).

Tipp 2: Auf die Weihnachtsgrüße des Conbook Verlags aus Meerbusch freuen wir uns jedes Jahr – denn die schöne Papierkarte enthält immer interkulturelle Tipps oder fremdsprachliche Grüße aus vielen Ländern – auf alle Fälle etwas Internationales. In diesem Jahr sind es „süße Desserttipps für den Weihnachtsschmaus aus aller Welt“. Der Verlag hat sich auf die interkulturelle Ratgeberserie „Fettnäpfchenführer“ (darunter mein Russland-Band, hier ein wenig Schleichwerbung dafür: www.fettnaepfchenfuehrer.de/russland.html), Heimatbücher und Krimis mit Lokalkolorit spezialisiert. Wer keine Grußkarte erhält, kann auch auf der Website nachlesen, was in anderen Ländern Leckeres kredenzt wird. So erfährt der Leser etwa, wie man „Spanische Nonnenfürze“ bäckt oder „Schwedischen Weihnachtspunsch“ (mit Rotwein, Rum und Ingwer!) zubereitet. Hier der Link zur internationalen Weihnachtsbäckerei: http://magazin.conbook-verlag.de/aus-aller-welt/weihnachtsbaeckerei/

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Tipp 3: Kostet nichts, außer ein wenig Zeit – und die Idee fanden wir gut. Statt in letzter Sekunde allen eine hektische E-Mail mit geschäftlichen Weihnachtsgrüßen zu schreiben, die ohnehin in der Masse der Last-Minute-Grüße am 23. Dezember untergehen wird, hat es der in Österreich und Kroatien ansässige UB Unternehmerbund (www.unternehmerbund.com) in diesem Jahr so gemacht: Er hat seinen Mitgliedern und Freunden im Betreff schon mal „Wir wünschen Dir eine frohe Weihnachtszeit …“ gewünscht. Prima, eine gute Idee! UB-Präsident Gerald Hangweyrer schließt seine Mail mit den Worten: „Wir sehen uns bei den vielen Weihnachtsfeiern und Glühweinständen in diesem Monat!“

frohe Weihnachten

Einfach, aber effektiv, diese Idee: Warum verabreden Sie sich nicht einfach auch mit Ihren Kunden und Kollegen an einem Glühweinstand und wünschen sich einfach schon mal eine schöne Weihnachtszeit (bevor es alle tun)? Nun gut, in diesem Jahr ist es fast schon zu spät dafür, aber im kommenden Jahr wäre das eine prima Idee: Einfach mal der oder die Erste sein, die Weihnachtsgrüße schickt!

In diesem Sinne wünschen wir unseren Followern und der Freelancer-Blog-Community einen schönen Countdown bis Weihnachten – und hoffentlich ein paar gute Ideen für geschäftliche Weihnachtsgrüße. Und selbstverständlich freuen wir uns über gute Tipps (und Selbstgebackenes)!

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